Kuratoren

Von der Kunst, für die Kunst

Kunst hat ihre eigenen Mechanismen, ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten. Die Präsentation von Kunst braucht Spezialisten, die über Erfahrung und Branchenkenntnis verfügen. Der Silent Art Space verpflichtet sich zu einem hohen künstlerischen Anspruch, der durch die Kuratoren sichergestellt wird. Manfred Bockelmann und Pepo Pichler – jeder ein renommierter Künstler mit einem internationalen Netzwerk – übernehmen für den Silent Art Space die wichtige kuratorische Arbeit: Sie entwickeln die künstlerisch-konzeptuellen Leitlinien des Silent Art Space, treten mit den Künstlerinnen und Künstlern in Kontakt und achten auf die Qualität der gezeigten Arbeiten.

Dem erweiterten Kuratorenteam gehört auch Walter Hösel an, der über viel Erfahrung in der organisatorischen Abwicklung und in der effektvollen Inszenierung von zeitgenössischer Kunst mitbringt.

Manfred Bockelmann
www.manfredbockelmann.at
manfred.bockelmann@aon.at

Pepo Pichler
www.pepopichler.com
pepo.picheler@aon.at

Walter Hösel
www.walterhoesel.at
hoesel@workstation.at

Manfred Bockelmann


Manfred Bockelmann wird 1943 in Klagenfurt geboren und wächst als jüngster von drei Söhnen auf dem elterlichen Gutshof in Kärnten auf. 1966 beendet er eine vier-jähriges Studium in den Fächern Freskomalerei, Grafik und Fotografie an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt in Graz. Danach zieht er nach München, wo er als frei-Beruflicher Fotograf Karriere macht. Durch seine Tätigkeit als Reportagefotograf unternimmt Bockelmann ausgedehnte Reisen. Die Motive sind vielfältig. Bedrohte Indiostämme im Quellgebiet des Amazonas wechseln mit Großstadtthemen aus New York und Honkong. Vor allem den Landschaften gehört sein besonderes Augenmerk. Eine dreimonatige Fotosafari 1973 durch Ostafrika prägt entscheidend sein künstlerisches Werk. Das Motiv Landschaft wird das zentrale Thema seiner Malerei. Die Landschaft nicht um Heimat darzustellen, sondern als einen offenen Raum für eigene Projektionen – ein Ort der Stille. Manfred Bockelmann beendet seine journalistische Tätigkeit und der Fotoapperat wird zum „ Skizzenblock“seiner Malerei. In den Wintermonaten 1977/78 bereist er Australien. An den Sandstränden Sydneys zieht er Rechenspuren, die er fotografisch dokumentiert. Diese Parallelität der Linien ist bis heute ein Merkmal seiner Malerei. Nach einer Japan- Reise malt Bockelmann 1990 die von der Reisstrohmatte inspirierte Serie „Tatami“. Auch hier geht es ihm um die Parallelität der Linien. 2001 beginnt er mit den Über-malungen von Zeitungsblättern in parallel geführten Pinselbahnen. Er nennt dieses Projekt „Horizonte – Grenze der Wahrnehmung“. Zehn Jahre später taucht dieses Sujet, das er selbst mit einer geologischen Schichtung vergleicht, in seinen Porträts „Zeichnen gegen das Vergessen“ wieder auf. „Ich grabe in der Vergangenheit, in der Zeit meiner frühen Kindheit“.

Manfred Bockelmann hat bis heute seine Arbeiten in weit über hundert Personalausstellungen in Galerien, Museen und auf Kunstmessen im In – und Ausland gezeigt. Seine Bilder sind in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Große Projekte zum Thema„Kunst im öffentlichen Raum“ wurden realisiert. Nach einer langen Phase der gegenstandlosen Malerei in Öl und Aquarell wendet er sich seit einigen Jahren der Zeichnung mit Kohle zu und wird in seinem Werk gegenständlich. Der  Mensch als Motiv rückt mehr und mehr ins Zentrum seiner jüngsten Arbeiten.

Pepo Pichler


Manfred Bockelmann wird 1943 in Klagenfurt geboren und wächst als jüngster von drei Söhnen auf dem elterlichen Gutshof in Kärnten auf. 1966 beendet er eine vier-jähriges Studium in den Fächern Freskomalerei, Grafik und Fotografie an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt in Graz. Danach zieht er nach München, wo er als frei-Beruflicher Fotograf Karriere macht. Durch seine Tätigkeit als Reportagefotograf unternimmt Bockelmann ausgedehnte Reisen. Die Motive sind vielfältig. Bedrohte Indiostämme im Quellgebiet des Amazonas wechseln mit Großstadtthemen aus New York und Honkong. Vor allem den Landschaften gehört sein besonderes Augenmerk. Eine dreimonatige Fotosafari 1973 durch Ostafrika prägt entscheidend sein künstlerisches Werk. Das Motiv Landschaft wird das zentrale Thema seiner Malerei. Die Landschaft nicht um Heimat darzustellen, sondern als einen offenen Raum für eigene Projektionen – ein Ort der Stille. Manfred Bockelmann beendet seine journalistische Tätigkeit und der Fotoapperat wird zum „ Skizzenblock“seiner Malerei. In den Wintermonaten 1977/78 bereist er Australien. An den Sandstränden Sydneys zieht er Rechenspuren, die er fotografisch dokumentiert. Diese Parallelität der Linien ist bis heute ein Merkmal seiner Malerei. Nach einer Japan- Reise malt Bockelmann 1990 die von der Reisstrohmatte inspirierte Serie „Tatami“. Auch hier geht es ihm um die Parallelität der Linien. 2001 beginnt er mit den Über-malungen von Zeitungsblättern in parallel geführten Pinselbahnen. Er nennt dieses Projekt „Horizonte – Grenze der Wahrnehmung“. Zehn Jahre später taucht dieses Sujet, das er selbst mit einer geologischen Schichtung vergleicht, in seinen Porträts „Zeichnen gegen das Vergessen“ wieder auf. „Ich grabe in der Vergangenheit, in der Zeit meiner frühen Kindheit“.

Manfred Bockelmann hat bis heute seine Arbeiten in weit über hundert Personalausstellungen in Galerien, Museen und auf Kunstmessen im In – und Ausland gezeigt. Seine Bilder sind in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten. Große Projekte zum Thema„Kunst im öffentlichen Raum“ wurden realisiert. Nach einer langen Phase der gegenstandlosen Malerei in Öl und Aquarell wendet er sich seit einigen Jahren der Zeichnung mit Kohle zu und wird in seinem Werk gegenständlich. Der  Mensch als Motiv rückt mehr und mehr ins Zentrum seiner jüngsten Arbeiten.

Walter Hösel

 

Walter Hösel wurde am 11.11.1952 in Graz geboren. Nach seiner Ausbildung wurde er 1972 Geschäftsführer bei Bene, wo er erfolgreich 20 Jahre im In- und Ausland tätig war. 1992 gründete er in Klagenfurt sein Bürokompetenzzentrum „Workstation“, das von Laurids Ortner geplant und mit dem Landesholzbaupreis ausgezeichnet wurde. 1993 hat er mit Laurids Ortner, Matteo Thun, Karsten Krebs das Europä. Design Depot ins Leben gerufen. Internationale Designkonferenzen, Kunstausstellungen, unter anderem mit Kiki Kogelnig oder Roland Rainer, sowie die Europä. Industriekonferenztagung wurden im „Blauen Würfel“ durchgeführt. Aufgrund seiner umfassenden beruflichen Aktivitäten ist Walter Hösel Träger mehrerer Auszeichnungen, darunter Büroeinrichtungs- und Kunstsponsoringpreise.

Im Zuge der Zusammenarbeit mit internationalen Größen aus Kunst und Architektur entstanden viele erfolgreiche Projekte wie z. B. das Griffner Haus „o sole mio“ in Kooperation mit Matteo Thun, das zu seiner Zeit das meistpublizierte Fertigteilhaus war. Die Zusammenarbeit mit internationalen Architekten wie z. B. Tom Mayne beim Hypo Alpe Adria Center und die Lieferung von Bürokomponenten für Großprojekte wie die EXPO 2000 in Hannover (Aichinger-Knechtl) oder Museumsquartier Wien wurden erfolgreich umgesetzt.

Walter Hösel hat als Designer neue Ideen für die Bürowelt konzipiert und in weiterer Folge Büromöbelprogramme und Bürokomponenten entwickelt, die mit unterschiedlichen Firmen wie etwa Büromöbel Svoboda realisiert wurden.

2005 erfolgte die Gründung von „Lux – Agentur für geschärfte Augenblicke“, die in weiterer Folge von seinem Sohn Benjamin übernommen wurde und die er jetzt als Konsulent für diverse Projekte wie etwa das Magazin Umbruch oder INWOODSTUDIO unterstützt. Derzeit entwickelt er für Unternehmen Konzepte für die Produktgestaltung, die Erstellung von Raumkonzepten sowie für die Einbindung und Bewusstseinsbildung von Kunst in Unternehmen.

Walter Hösel hat als Designer neue Ideen für die Bürowelt konzepiert und in weiterer Folge Büromönelprogramme -Bürokomponenten wie Stühle usw.entwickelt,die mit Firmen wie z.B.Svoboda umgesetzt wurden.Seit 2005 Gründung der Agentur Lux, Agentur für geschärfte Augenblicke die in weiterer Folge von seinem Sohn übernommen wurde und ihm jetzt als Konsulent für divere Projekte wie z.B.das Magazin Umbruch -INWOODSTUDIO unterstützt..Derzeit entwickelt er für Unternehmen Konzepte für Produktgestaltung-Erstellung von Raumkonzepten sowie Einbindung und Bewußtseinsbildung von Kunst in Unternehmen.